canada-special

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// 5. september // nick

gut sind wir heim gekommen. sogar unsere bikes blieben nicht länger in kanada. glücklicherweise nahm es die gute dame am check-in auch nicht so genau mit dem gewicht unserer taschen.

schon sind unsere ferien in kanada vergangenheit. 2500km haben wir auf der strasse zurückgelegt, etwas weniger auf den trails. wir waren bestimmt nicht das letzte mal in kanada!

// 2. september // nick

der tag der abreise. noch sind wir im hotel. die nacht war bequem und lang. heute abend um 19.30 fliegen wir ab. goodbye canada!

// 1. september // nick

diesen morgen mussten wir unser wohnmobil abgeben. schon früh wurden die letzten sachen eingepackt und geputzt. den weg zur vermietung fanden wir dann auch ohne weitere probleme. nach einigen unterschriften kam auch schon bald unser taxi. der chauffeur meinte aber sein taxi sei zu klein und wir bräuchten einen zweiten wagen. mit unseren beladungskünsten hatte er aber nicht gerrechnet und so waren wir schon bald im hotel. den ganzen nachmittag marschierten wir durch richmond von einer shoppingmall in die nächste bis wir erschöpft ins hotel zurückkehrten. nach einem guten nachessen gönnten wir uns noch eine runde im pub nebenan...

// 31. august // anic

das heutige programm bestand darin, von sun peaks nach vancouver zurück zu cruisen. der tag begann schon sehr früh; wir fuhren um 07.15 uhr los. während dominik fuhr und nick dirigierte hockte ich gemütlich in meinem schlafsack und mit einem kissen bestückt am tisch und las ein gutes buch. wir machten einen zwischenhalt um zu tanken wobei wir bei dieser gelegenheit auch gleich bei dieser tankstelle frühstückten. etwa eine stunde vor dem ziel gerieten wir in einen riesenstau und unsere bis dahin gutgemachte zeit schwand und schwand. wir entschieden uns, den highway zu verlassen und eine andere strecke zu fahren. das war jedoch für die katz, da es dort genauso stau hatte. schlussendlich mussten wir auch noch durch vancouver downtown fahren... nach langen umwegen, unzhähligen roten ampeln und riesenstaus gelangten wir mit ca. zwei stunden verspätung zum capilano campingplatz in vancouver. nach einem kurzen einkauf begannen wir auch das restliche zeug zu packen, ein bischen aufzuräumen und zu putzen. den abend beendeten wir mit einer leckeren spaghetti bolognese.

// 30. august // anic

der heutige tag begannen wir gemütlich. nach einigem froschbetrachten frühstückten wir und genehmigten uns dann anschliessend ein sonnenbad. gegen 13.00 uhr ortszeit gingen wir wieder nach sun peaks. schliesslich musste nicks problem ja noch behoben werden. nach einigem grossen gemurkse gelang es dominik und ihm dann auch den pneu wieder über die felge zu bekommen. erneut schwangen wir uns auf unsere bikes. jedoch schon nach der zweiten abfahrt spielte dominiks kette nicht länger mit und riss. dieser schaden wurde jedoch schnell behoben und so konnten wir noch fahren bis der lift abstellte. zurück auf dem camping entschieden wir uns, unsere bikes schon heute zu demontieren und zu verpacken.

// 29. august // nick

zu früh waren wir in sun peaks. der sessellift machte natürlich erst um elf auf. doch die trails passten uns. die sonne brannte auf uns nieder und es hatte nur wenige leute. am nachmittag packten wir die kamera und den fotoapparat ein. leider hatte ich schon bald ein loch im schlauch und konnte meine fahrt nicht mehr fortsetzen. deswegen übernahm ich den job des fotografen. etwas ungewiss standen wir plötzlich da als es 30 meter neben uns im unterholz knackte und eine bärin samt ihren zwei jungen hervor kam. zum glück hatten die bären kein interresse an uns und waren nach fünf minuten verschwunden und wir konnten unsere fotosession fortsetzen.

// 28. august // nick

nach einem kurzen rundgang im dorf fuhren wir weiter richtung kamloops. die strasse (miserabler zustand) führte uns über eine hochebende vorbei an seen und wälder in immer trockenere gebiete. nach gut fünf stunden fahrt kam endlich kamloops in sichtweite. zum glück konnte uns ein typ beim mc donalds sagen wo wir den bikepark finden. die fahrt ging weiter nach sun peaks. gut 30km vor der ortschaft erfuhren wir das es dort kein campingplatz gibt. doch die nette dame an der tankstelle konnte uns den nächsten empfehlen. so fuhren wir noch 20min auf einer schotterstrasse in die wildnis. an einem schönen see fanden wir dann auch den campingplatz.

// 27. august // nick

wieder war biken in whistler angesagt. wir checkten noch die letzten für uns unbekannten trails. ein paar fotos wurden geschossen und schon bald war wieder abend. vor dem essen gab es ein eiskaltes bad im bach und nachher ein gemütliches feuer.

// 26. august // nick

für heute hatten wir einen ruhigen tag vorgesehen. wir wechselten unseren campingplatz und machten eine kleine wanderung. diese führte uns zu einem grösseren wasserfall der als touristenattraktion bezeichnet wird. der weg dorthin war schlussendlich die grössere attraktion... für den zurückweg zogen wir das eisenbahntrasee vor und waren somit um einiges schneller.

// 25. august // nick

den ganzen tag über rockten wir die trails von oben bis unten. nach unseren jetzigen erkenntnissen ist downhill durchwegs ein familiensport. in whistler ist es im sommer etwa gleich wie im winter. gleichviele leute, viele familien, anstehen beim sessellift. doch wir kommen auf unsere kosten, die trails sind einfach super.

heute haben wir sogar unsere ersten bären in freier wildbahn gesehen. nicht nur einer sondern gleich sechs auf einmal (ok, aufs foto haben wir nur drei auf einmal gekriegt). zwei muttertiere grasten mit ihren jeweils zwei jungen friedlich keine hundert meter oberhalb der sesselliftbergstation unbeeindruckt von den vorbeirasenden bikern (20m neben dem trail). nun warten wir noch auf den elch...

// 24. august // nick

nachdem wir auf einem anderen campingplatz unseren platz reserviert hatten machten wir uns auf den weg ins dorf. der erste blick auf den bikepark liess schonmal unsere herzen höher schlagen. doch biken ist erst für morgen angesagt. wir zogen unsere tour durch die bikeshops und andere läden weiter bis wir vollbeladen zu unserem motorhome zurückkamen.

auf dem campingplatz machten wir die bikes startklar. die federungen wurden neu eingestellt und alles herausgeputzt. wir freuen uns auf den ersten tag in whistler!

// 23. august // nick

nicht ganz so früh wie auch schon starteten wir in den tag. am vorabend konnten wir zum glück noch die bikeshops von vancouver im internet ausfindig machen. wir durchforsteten ein laden nach dem anderen nach dem einen oder anderen schnäppchen.

nach einem besuch im mcdonalds (gleiche portionen wie in ch aber nur ein bruchteil des preises) ging es weiter richtung whistler. leider war die ganze strecke eine einzige baustelle. unterwegs erleichterten wir unsere portemonnaies noch in einem outletstore.

kurz vor whistler bogen wir in den campingplatz ein. zu unserer freude bestand dieser nur aus wenigen plätzen im wald die man frei wählen konnte. das anschliessende bad im bach nebenan war kalt und erfrischend. der abend genossen wir gemütlich am feuer.

// 22. august // anic

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heute morgen ging es früh los nach vancouver downtown, shopping war angesagt. leider ging unsere rechnung nicht ganz auf da die meisten läden erst um 11.00 uhr öffneten. wir hielten lange durch und marschierten von 09.00 am bis 06.00 pm durch die city, und und machten nur kurz pause um ein crepes zu essen wobei auch gleich unsere homepage aktualisiert wurde.

viele stunden und viele einkaufstaschen später kamen wir erschöpft zum campingplatz zurück. trotzdem musste der biervorrat noch aufgefüllt werden. danach genehmigten wir unseren strapazierten beinen ein erholsames yakuzzi-bad.

// 21. august // nick

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die nacht war kalt und schon früh standen wir wieder auf. ab zur fähre nach nanaimo. die gemütliche fahrt nach vancouver nutzen wir für einen imbiss. in vancouver ging es mit der suche nach einem campingplatz los. nachdem uns das tomtom zu einem falschen platz geführt hatte, sahen wir auf der zufahrt zur lions gate bridge unseren platz. leider mussten wir zum wenden bis in die stadt fahren. jeodch fanden wir einen guten campingplatz mitten in north vancouver, 300m vom einkaufszentrum entfernt und gut ausgestattet.

als erstes wurden unsere bike-kleider vorgewaschen und anschliessend in die waschmaschiene geworfen. die restliche zeit brauchen wir um unseren anderen kleider zu waschen und unsere essensvorräte aufzufüllen. denoch reichte es für ein bad im pool.

// 20. august // dominik

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regen, regen, regen, biken, biken, biken, biken & regen, biken & regen, schmutz; dirty muddy.

// 19. august // nick

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wenigstens heute morgen regnete es nicht mehr. der erste tag auf dem bike. rasch hatten wir die tageskarten gekauft und schon ging es mit dem sessellifft hoch. alle <no beginners> und <only for expert bikers> schildern zum trotz begannen wir sogleich mit dem ersten schwarzen trail. der trail war technisch doch ohne probleme machbar. wir hatten noch einige andere trails zu entdecken. nur unterbrochen durch zwei kurze pausen fuhren wir bis um sieben uhr abends weiter. den abend schlossen wir mit einem guten fleisch auf dem grill ab.

// 18. august // nick

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der regen weckte uns ein weiteres mal. darauf folgte ein weiteres lautes fluchen... jedoch brachte uns auch regen nicht von einem bad im pazifik ab. leider haben wir keine regenfeste kamera und deshalb auch keine bilder. bei einem weiteren besuch in tofino fanden wir endlich eine blache um unsere bikes zuzudecken.

der weitere tag brachte uns in das nächste küstendorf wo ich mich zu einer whale-watching-tour überreden liess. der preis war viel zu hoch und das gebotene eher dürftig. neben dutzenden von seelöwen sahen wir jedoch auch zwei-drei wale.

abends ging es auf der strasse richtung mt washigton weiter. unterwegs warfen wir an einem kleinen see noch den grill an, um uns ein paar gute hamburger zu braten. die letzen paar kilometer zum mt washinton fuhren wir fast in schritttempo in der hoffnung, noch das eine oder andere wildtier zu sehen. leider sahen wir nur ein paar rehe und nur eines konnten wir auf der flucht mit dem fotoapparat erwischen.

// 17. august // anic

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die letzte nacht war super. nachdem wir dachten, endlich einmal auf einem campingplatz nicht camper neben camper zu stehen ging bei uns die sache los. ein alter, rauchnender camper tauchte neben uns auf, samt polizei und sonstigen begleitfahrzeugen. schon gingen die spekulationen unsererseits los. was dies bloss sein könnte?! schlussendlich stellte sich heraus, dass ein wanderer vermisst wurde und dies das search-rescue team war.

leider ist das wetter heute morgen noch nicht besser weshalb wir uns entschieden, uns auf den weg nach tofino zu machen. wir haben glück gehabt und gerade noch den letzten freien platz auf dem camping erwischt. leider ist dieser mit 55 dollar pro nacht nicht gerade der billigste. diesen tag haben wir mit einem rundgang durch tofino abgeschlossen.

// 16. august // anic

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nachdem wir heute morgen aufwachten und feststellten, dass wir den campingplatz schon hätten verlassen müssen, waren wir ruck zuck auf den beinen und schon unterwegs nach mount washington. unser navigator war leider noch etwas im schlaf weshalb wir uns auch einigermassen, d.h um ca. 1 1/2 h, verfahren haben und auf irgendeinem schotterweg nach nirgendwo waren. als wir dann schlussendlich beim mount washington ankamen, stellten wir fest, dass es wahrscheinlich ein super bikegebiet wäre. leider hatte es schon begonnen zu regnen. wir haben uns entschlossen, jetzt noch eine nacht hierzubleiben. der campingplatz ist super, wir haben alles was wir sehen und zahlen nichts... es ist niemand auf dem platz ausser wir.

// 15. august // anic

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um sieben uhr heute morgen packte es uns. unsere bikes mussten endlich ausgepackt werden. als wir mit dem zusammenstellen fertig waren, war es jedoch schon fast mittag weshalb wir uns entschieden, noch eine weile dort zu bleiben, uns ein bad zu genehmigen und noch einmal den grill anzuwerfen. nach einer sehr langen autofahrt gelangen wir nach oyster river wo wir uns gerade ein kleines bier genehmigen. zu unserer freude hat dieser campingplatz sogar internet per wirless lan...

// 14. august // anic

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heute morgen ging es in aller frühe los. wir wollte rechtzeitig auf die fähre, der nick unser langschläfer schaffte es jedoch nicht frühzeitig aus dem bett... nach einem kurzen frühstück mit brot, welches die konsestenz eines .cakes hatte, jedoch nach nichts schmeckte, ging unsere reise los zur fähre. dort angekommen konnten wir nach einer wartezeit von gut einer stunde mit den bc ferries von tsawassan nach swartz bay überschiffen. dort angekommen ging es auf eine shopping-tour in victoria wo wir auch schon unsere erste safftige busse (57.00 dollar!) kassierten. da uns kein campingplatz mehr einquartieren wollten, verbrachten wir schon die erste nacht im freien. trotz einem überflüssigen stück hamburger welches wir draussen deponierten, ist uns noch kein bär über den weg gelaufen...

// 13. august // nick

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dank der zeitumstellung waren wir alle bereits um 07.00 wach. ein telefon bei der vermietung brachte uns die gewissheit, um 12.00 abgeholt zu werden. leider kreuzte der taxifahrer mit einem toyota prius auf wobei wir noch extra erwähnten, dass wir viel gepäck haben. der zweite fahrer staunte jedoch auch nicht schlecht als er unsere neun riesen-gepäckstücke sah... drei stunden später hatten wir endlich unser motorhome. einen grill und andere kleinigkeiten bekamen wir von einer schweizer familie geschenkt die sogleich ihr motorhome abgab. dominik hatten erste schwierigkeiten mit dem gaspedal, so dass anic angst hatte, ihr fällt bald was auf den kopf. sein schweizer passat v6 kommt noch nicht ganz an unseren momentanen ford v10 heran. die fahrt ging etwas planlos zur nächsten tankstelle und weiter auf der suche nach einem supermarkt. schlussendlich landeten wir mitten in tsawassen, auf einem parkplatz wo wir trotz amerikanischer parkplatzgrösse mit unserem fahrzeug zwei parkfelder brauchten. am abend weihten wir auf dem campingplatz dieser stadt den grill ein.

// 12. august // nick

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nachdem wir unsere taschen beim wägen am check-in etwas anheben mussten, konnte unsere reise beginnen. die zollbeamten hatten leider nicht so freude daran, dass ich meine fishermen's dose im hosensack vergass als ich durch den metalldetektor lief und so musste ich sie in die kabine begleiten... bei der zwischenlandung in calgary durften wir unser ganzes gepäck durch den zoll schleusen und anschliessend wieder aufgeben. leider merkten wir in vancouver, dass es unsere bikes nicht bis hierhin geschafft haben. nach einigem nachhaken wurde uns versichert, dass diese mit dem nächsten flug nachkommen. mittlerweile war es 20.30 lokalzeit (5.30 ch-zeit) und wir sehnten uns nach einem bett. nach einiger zeit hatten wir auch den hotelbus gefunden der uns wenigstens dem bett näher brachte. jedoch hatten wir noch hunger und testeten sogleich das hotelrestaurant. die portionen waren viel zu gross und unsere zeit sowieso knapp. schon ging es mit dem hotelbus zurück an den flughafen. 22.30. wir konnten mittlerweile vor müdigkeit kaum mehr stehen doch sehnten wir uns nach unseren bikes. nach einigem warten wurden zum glück auch drei grosse schwarze taschen auf das band gelegt. um 24.00 lokalzeit (09.00 ch) konnten wir uns endlich unserem langersehnten schlaf widmen.

// 11. august // nick

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die taschen sind schon fast fertig gepackt. unsere bikes passten erst nach dem zerlegen in die bags. morgen um 9.30 geht es los. daniel fährt uns auf den flughafen. hoffentlich nehmen die es mit dem übergewicht nicht allzu ernst...

wir werden versuchen euch auf dem laufenden zu halten sofern es die internetverbindung zulässt.

created by barbi // updated by nick